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Hallo!
Hier ein Feldpostbrief von Danzig nach Hannover mit Poststempel Danzig-Flughafen v. 15.11.40. Der Brief ist mit 6 Rpf. frankiert.

Rahmenstempel: MIT LUFTPOST / PAR AVION
Abs.: Gefreiter bei 9. / Flg. Ausb. Rgt. 52, Danzig-Langfuhr

HW33175
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Geflogene Feldpost (ohne Luftfeldpostzulassungsmarke) / Re: Geflogene Feldpost aus Riga
« Letzter Beitrag von mosis am 15. Februar 2012, 16:46:59 »
hier auch ein Hamburger Brief - gleicher Name, aber Hamburg 36 - Gr. Theaterstr. 31
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Geflogene Feldpost (ohne Luftfeldpostzulassungsmarke) / Re: Geflogene Feldpost aus Riga
« Letzter Beitrag von topstar229 am 13. Februar 2012, 22:33:45 »
die erste 2 an Hamburg 33 sind für mich Händlerbelege, der untere ist reiner bedarf. schöne belege!
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Geflogene Feldpost (ohne Luftfeldpostzulassungsmarke) / Re: Geflogene Feldpost aus Riga
« Letzter Beitrag von frank9961 am 13. Februar 2012, 21:49:06 »
hier noch auf die schnelle die briefe aus riga.
gruss frank
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Geflogene Feldpost (ohne Luftfeldpostzulassungsmarke) / Re: Geflogene Feldpost aus Riga
« Letzter Beitrag von Karolus am 12. Februar 2012, 16:47:56 »
Hallo Bodo,
da hast Du wieder eine alte Geschichte mit der Geflogenen Feldpost aufgerollt, die aber zu wenig bekannt ist.
So im Jahre 2000 schrieb ich für die Philatelie "Geflogene Feldpost", damals schrieb sogar ein Prüfer dagegen und mußte klein beigeben.
Lt. Bestimmung der Luftpostliste konnten auch Teilnehmer der Fp. am Luftpostdienst teilnehmen - soweit diese im Bereich einer
Luftpostlinie lagen.  Es galt auch hier die Bestimmung der Luftpostliste wonach "Luftpostbriefsendungen wie gewöhnliche Eilbriefsendungen zu behandeln sind" Leider war diese Bestimmung zu wenig bekannt, sonst hätten wir heute wesentlich mehr
Fp Briefe, geflogen mit einer 5 Rpf. Marke.
Damals fing ich auch mit dieser oben gezeigten "Firmenpost" an. Man kann hier nicht von einer Fälschung schreiben. Der Abs. war Soldat,
der Einheitsstempel + stumme von Riga war vorhanden. Ob allerdings der "Schreibstubenhengst" mit seinen Einheitsstempel so
nach Vorschrift gehandelt hat - sicher haben da evtl. Rauchmittel usw geholfen. Man sprach seinerzeit von ca. 150 Belege und der
Absatz über Auktionen war gut. Lt. Rücklosiste wurden ca. DM 200 + Gebühren bezahlt und ich schrieb noch, wenn nun ein Sfr. einen
solchen Brief hat, solle er sich freuen, denn diese reichen nicht für alle Luftpostsammler. Weiter schrieb ich, dass ich die Katalogbewertung für zu gering halte, was wurden nicht alles für Sammlerstücke fabriziert. Ich möchte jetzt keine Namen nennen, Ihr findet fast keinen
Bedarfsbeleg vom Adriatischen und auch selbst für Dünkirchen wurde gefertig. Man muß halt die Handschrift kennen. Zurück zum
Firmenbrief, wer da 3 Stück kauft - mir reichte einer als Belegexemplar.
Eines haben diese Briefe aus der Gegend Riga erreicht, dass man gute Bedarfsware billigst bekam. Der Beschrieb der Auktionatoren
ist oft zu kurz und ein Brief von der Lw. San. Staffel Riga/Spilve an eine Hedwig in Gütersloh hat den gleichen Text bei denen.
Nicht so oft werden Briefe von Prag / Rusin angeboten, dann allerdings mit einer 50 Hl. Marke, oder es gibt einige von finnischen
Soldaten - Richtung Heimat - dann mit Zuschlag von 10 Rpf. , oder mann findet auch solche nach Spanien - allerdings so alle Schaltjahr
einmal.
Die traurigsten Briefe mit Inhalt kommen aus Danzig, so um die Wende 44/45. Stempel meist "Danzig Flughafen" oder "500 Jahr  Krantor".
Gegen Ende haben solche eine 6 Pf. Marke, da es keine zu 5 mehr gab. Der letzte Flug von dort war der 17.3., frühmorgens, die
Sowjets beschossen schon das Flugfeld.

Es gibt noch Fp Briefe mit der 5  Pf., allerding aus Hamburg. Der Zuschlag für die sog. Straßenbahnkästen. (für Feldpost)
Vieleicht später einmal - es reicht für heute
meint Karolus.
 
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Geflogene Feldpost (ohne Luftfeldpostzulassungsmarke) / Re: Geflogene Feldpost aus Riga ???
« Letzter Beitrag von Bodo35 am 12. Februar 2012, 06:53:53 »
Habe heute einen alten Beitrag gefunden und diesen mit meinem Zusammengefügt.
Auf dem ersten gezeigeten Beleg von U-Boot-Fan ist die selbe Anschrift gewählt worden, auch die Absenderfeldpostnummer ist hier die gleiche. Daher kann man bei diesen Briefen wie Topstar229 schon richtig vermutete von Händlerbelegen ausgehen. Würde mich dennoch über weitere Vergleichsstücke freuen.

Gruß
Bodo35
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Geflogene Feldpost (ohne Luftfeldpostzulassungsmarke) / Re: Geflogene Feldpost aus Riga
« Letzter Beitrag von topstar229 am 11. Februar 2012, 22:06:14 »
Was ich immer gesehen habe sind Briefe nach Hamburg 33 (diverse Adresse aber alles Händlerbriefe) oft in Kombination mit Briefstempel ohne Fp-Nummer. Wie den abgebildeten Brief.
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Geflogene Feldpost (ohne Luftfeldpostzulassungsmarke) / Geflogene Feldpost aus Riga
« Letzter Beitrag von Bodo35 am 11. Februar 2012, 20:15:49 »
Hier möchte ich euch einen geflogenen Brief aus Riga vom 06.07.1942 der Feldpostnummer 05782=Küsten-Überw. Stelle Riga vorstellen.
Im Handbuch steht als Unterpunkt das Händler über Riga Belege eingeliefert haben und so hat der Katalog den Wert bei 25% der "regulär" gelaufenen ansetzt. Was das Interesse an Riga Belegen leider leiden lässt.
Ich würde mich freuen wenn wir hier ein paar Rigabelege zusammenbekommen und  Händlerbelege um für alle den Unterschied klar herauszuheben was Händlerbelege sind und was nicht.

Gruß
Bodo35
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Hallo Frank,
dem kann ich nicht so ganz folgen. Die Karte wurde, wie gesagt, 1 Tag vor Eröffnung des Luftfeldpostdienstes gestempelt. Dies deutet vielleicht eher darauf hin, dass NOCH keine Luftfeldpostmarken verfügbar waren oder die Frankatur aus Unkenntnis nicht vorgenommen wurde.
Bei dem Brief liegt die Sache etwas anders: Der Luftfeldpostdienst dürfte  zu diesem Zeitpunkt schon vollständig etabliert gewesen sein. Auf dem Brief selbst befinden sich keinerlei Vermerke zur Luftfeldpost-Beförderung. Lediglich der Nebenstempel "Ab Berlin nicht mit Luftfeldpost" deutet auf diese Beförderungsart hin.
Beste Grüße
leger_de
30
dann wurde sicherlich gespart, oder er hatte einfach keine mehr, und hatte dann einfach die briefe schon beschriftet mit absender und empfänger.
mal ein theoretischer gruss vom frank
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